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Die Bachschmiede

Das Museum

Eintrittspreise


Erwachsene € 4,- | Gruppen ab 10 Personen € 3,- | Schüler, Studenten, Präsenzdiener € 3,- |
Kinder bis 15 Jahre Eintritt frei | Führungspauschale bis 20 Personen € 25,00

Unser Museumsleitbild


Das Museum als ein Bestandteil der „Bachschmiede" erfährt durch die Verbindung mit dem Veranstaltungssaal eine weitere Belebung. Es versucht aber auch aus eigenem, insbesondere durch jeweils aktuelle Ausstellungen, eine möglichst große Besucherfrequenz zu erreichen. Um dabei eine maximale Zielgruppenabdeckung zu erreichen, werden gemeindebezogene sowie externe themenspezifische Schwerpunkte mit überregionaler Ausrichtung museal aufbereitet.

13 Museumsräume unterschiedlicher Größe beheimaten Dauerausstellungen sowie temporäre Sonderausstellungen.



Unser Museumskonzept

Ziel unseres Museumskonzeptes ist es, die im Museumsleitbild kurz beschriebenen Aspekte umzusetzen und somit das Bewusstsein für und das Interesse an kultur- und kunstgeschichtliche Themen sowie zeitgenössischer Kunst in der Bevölkerung zu fördern.

Das 450 Jahre alte Gebäude mit der Schmiede und den dazugehörigen Jahrhunderte alten Werkzeugen bildet den Kern des Museums. Mit der Einrichtung der Schauschmiede wird das Haus belebt und ein Anziehungspunkt für Jung und Alt. Eine Ausstellung über die römische Palastvilla von Loig wird mit wechselnden Themen über die nächsten zehn Jahre einen weiteren Schwerpunkt bilden.

Unsere Gemeinde beheimatet derzeit 87 Vereine, die in unserem Haus ihre Geschichte darstellen können.

Der große Museumsraum im Erdgeschoß beheimatet temporäre Ausstellungen. Im Moment gibt es hier die AusstellungEin Blick zurück - Menschen im Krieg 1914 bis 1918“. Neben einem Überblick über die wichtigsten Ereignisse des Ersten Weltkriegs anhand vieler Originaldokumente, zeigt das Museum Waffen und Ausrüstungsgegenstände, mit denen die Soldaten unserer Gemeinde in den Krieg zogen. Ein großer Teil der Ausstellung ist den Kriegsteilnehmern und besonders den 69 Gefallenen und Vermissten aus Wals und Siezenheim gewidmet. Feldpostbriefe, Fotos und viele persönliche Zeitdokumente sollen die Erinnerung an den „Großen Krieg“ und seine furchtbaren Auswirkungen wach halten.

Im Dachgeschoß der Bachschmiede stellt Karin Gugg nun die ältesten Teile ihrer Spielzeug-Sammlung aus. Vorwiegend zwischen 1880 und 1920 - in Anlehnung an die Ausstellung 1. Weltkrieg. Wie fast überall in der Produktion, spielte in dieser Zeit Materialknappheit auch beim Spielzeug eine Rolle. Die Firma Buschow & Beck, später Minerva, stellte bis 1895 Puppenköpfe aus Metallblech her. Ab 1907 wurden diese aus Zelluloid gefertigt. In den Jahren des 1. Weltkriegs wurde Celluloid knapp, daher fertigte man kurzzeitig wieder Metallköpfe.

Weiters ist die Darstellung von bedeutenden Personen unserer Gemeinde ein wichtiger Punkt. Seit 14. April 2011 gibt es die Ausstellung „Jakob Lechner – Der Bachschmiedsohn.
 
Die Besonderheit unseres Museums liegt in der Struktur des Gebäudes, die nicht ausschließlich eine museale Nutzung der Räumlichkeiten vorsieht. In einem großzügig angelegten Foyer haben zeitgenössische Künstler die Möglichkeit ihre Werke auszustellen. Durch ein vielfältiges festes Jahresprogramm im angeschlossenen Kultursaal wird das Haus ständig belebt. Konzerte, Lesungen, Vorträge und Theateraufführungen ergänzen das Profil des Museums, das sich zu einem einzigartigen Kunst- und Kulturzentrum entwickelt hat.

Dem Museum "Die Bachschmiede" wurde das

Österreichische Museumsgütesiegel verliehen.


Highlight


Sonderausstellung ab 22. April 2017

"Fahr!Rad - 200 Jahre auf 2 Rädern"

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Kunstausstellung

Franz Himmelreich und Rmla Dahrou

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kontakt

Die Bachschmiede GesmbH
Jakob Lechner Weg 2 - 4
5071 Wals-Siezenheim

+43 / 662 / 85 53 29
+43 / 662 / 85 53 29 - 55
office@diebachschmiede.at

öffnungszeiten

Mo.-Di.:
Do.:
Fr.-Sa.:
Sonntag
09:00-12:00 Uhr
14:00-19:00 Uhr
14:00-17:00 Uhr
nur auf Anfrage

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