Die Bachschmiede

Das Museum

 
NEU ab 28. September 2019


Ring! Ring! Falsch verbunden? Im Gegenteil: hier in der Bachschmiede sind Sie genau richtig.  

Durch das Telefon ist die Welt kleiner geworden. Dass wir Menschen auf der anderen Seite der Welt sprechen können, ist heute eine Selbstverständlichkeit. Man kann mit dem Telefon tausende Kilometer im Bruchteil einer Sekunde überbrücken. Seit dem ersten Telefonat mit den Worten „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat“ Mitte des 19. Jahrhunderts ist die Entwicklung der Telekommunikation rasch fortgeschritten und prägt unseren Alltag in vielerlei Hinsicht.
Der Alltagsgegenstand Telefon hat eine Geschichte zu erzählen und dies tut er in der neuen Sonderausstellung in der Bachschmiede. Es werden die Meilensteine einer revolutionären Erfindung von den ersten im Handel erhältlichen Modellen -  bei denen die Gesprächsvermittlung noch durch das „Fräulein vom Amt“ geschah - über Telefone sämtlicher Bauweisen und Materialien, kreative und kuriose Telefonmodelle sowie heute kaum noch sichtbare Münzfernsprechern gezeigt.

Ebenso zeigt die Sonderausstellung auch einen Überblick über die Moderne – nämlich die Entwicklung der Handys.

 

Eintrittspreise


Erwachsene € 4,- | Senioren € 3,- | Gruppen ab 10 Personen € 3,- | Schüler, Studenten, Präsenzdiener € 2,- |
Kinder bis 15 Jahre Eintritt frei | Führungspauschale bis 20 Personen € 25,00

Unser Museumsleitbild


Das Museum als ein Bestandteil der „Bachschmiede" erfährt durch die Verbindung mit dem Veranstaltungssaal eine weitere Belebung. Es versucht aber auch aus eigenem, insbesondere durch jeweils aktuelle Ausstellungen, eine möglichst große Besucherfrequenz zu erreichen. Um dabei eine maximale Zielgruppenabdeckung zu erreichen, werden gemeindebezogene sowie externe themenspezifische Schwerpunkte mit überregionaler Ausrichtung museal aufbereitet.

13 Museumsräume unterschiedlicher Größe beheimaten Dauerausstellungen sowie temporäre Sonderausstellungen.



Unser Museumskonzept

Ziel unseres Museumskonzeptes ist es, die im Museumsleitbild kurz beschriebenen Aspekte umzusetzen und somit das Bewusstsein für und das Interesse an kultur- und kunstgeschichtlichen Themen, sowie zeitgenössischer Kunst, in der Bevölkerung zu fördern.

Das 450 Jahre alte Gebäude mit der Schmiede und den dazugehörigen Jahrhunderte alten Werkzeugen bildet den Kern des Museums. Mit der Einrichtung der Schauschmiede wird das Haus belebt und ein Anziehungspunkt für Jung und Alt. Eine Ausstellung über die römische Palastvilla von Loig wird mit wechselnden Themen über die nächsten zehn Jahre einen weiteren Schwerpunkt bilden.

Die Besonderheit unseres Museums liegt in der Struktur des Gebäudes, die nicht ausschließlich eine museale Nutzung der Räumlichkeiten vorsieht. In einem großzügig angelegten Foyer haben zeitgenössische Künstler die Möglichkeit ihre Werke auszustellen. Durch ein vielfältiges festes Jahresprogramm im angeschlossenen Kultursaal wird das Haus ständig belebt. Konzerte, Lesungen, Vorträge und Theateraufführungen ergänzen das Profil des Museums, das sich zu einem einzigartigen Kunst- und Kulturzentrum entwickelt hat.

Dem Museum "Die Bachschmiede" wurde das

Österreichische Museumsgütesiegel verliehen.