Kunst

Marcus J. Witek


Ab 12. November zu den Öffnungszeiten
Vernissage am Dienstag, den 15. November 2022 um 19:00 Uhr in der Bachschmiede

Marcus J. Witek - Bilderausstellung

"In der Kunst zählen nicht das Format, die Technik, die Farben oder das Motiv, sondern das Gesamtergebnis."

Geboren 1950 in Bad Ischl. Im Salzkammergut graphische Ausbildung. Ab 1968 Studium der Rechte sowie der Kunstgeschichte und klassischen Archäologie an der Universität Salzburg.

Ab 1992 verstärkte Hinwendung zur Aquarellmalerei und ab 1999 zu Acryl, Radierung und Mischtechnik. Verfeinerung der Maltechniken bei international bekannten Künstlern. 

Seit 1995 zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland.  Mitglied der Berufsvereinigung Bildender Künstler Österreichs. Öffentliche und private Ankäufe. Atelier in Salzburg/Parsch.

www.marcusjwitek.at

Herta Stoiber


Ab 01. September zu den Öffnungszeiten

Herta Stoiber - Bilderausstellung

"Im Zeichnen und Malen möchte ich ausdrücken, was mich bewegt. 
Ich wünsche mir, dass ich an Sie beim Betrachten meiner Bilder,
meine positiven Stunden die ich dabei erleben darf, weitergeben kann."


Der Wunsch zu Malen steckte in Herta Stoiber schon immer. Schön während der Schulzeit hat sie sich immer zur Malerei hingezogen gefühlt
und versucht, als Autodidaktin, in verschiedenen Techniken zu arbeiten.

Nach ersten Volkshochschulkursen in den 1980er Jahren, später dann besondere Vorliebe zur Aquarellmalerei, unter der Anleitung der 
Künstlerin Johanna Bröcker (DE).

2005 Kurs in der Akademie Bad Reichenhall, bei Gerhard Almbauer, wo auch ihr Umstieg zur Acrylmalerei erfolgte.

In den letzten Jahren mehrere "Weiterbildungskurse zur Handwerklichkeit" bei verschiedenen Künstlern, wie Martin Gredler, Werner Pramhas, veranstaltet von der Fa. Ivo Haas.

Nach einer Schaffenspause in den letzten zwei Jahren, dann ein Workshop bei der Künstlerin Michaela Moisl in Mondsee. Durch das inspirierende Arbeiten mit ihr, hat Herta Stoiber neuen Schwung gefunden um wieder vieles auszuprobieren. 

www.herta-stoiber.at oder herta.stoiber@aon.at


1. April – 31. August 2022

Ingeborg Rauss - Smartphone-Generation

Seit dem Jahr 2000 beschäftigt sich die Künstlerin mit Ordnungssystemen und von Menschen geschaffene Ordnungsstrukturen. Sie untersucht deren stabilisierende als auch disziplinierende Wirkung im gesellschaftspolitischen Kontext.
Zu den ältesten Ordnungssystemen gehören sowohl die Bild- als auch Schriftzeichen. Zeitgemäß betrachtet wurden die Bildzeichen durch international lesbare Piktogramme ersetzt. Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit ist der ent-individualisierte Mensch, dargestellt als Bildzeichen.Piktogramme, Symbole und Apps werden als Bedeutungsträger oder als Störfaktoren eingesetzt.

Die Werkserie „Smartphone-Generation“ hinterfragt die typische Körperhaltung von Jugendlichen beim Telefonieren, die meist verwendeten Apps und Symbole, das veränderte Kommunikationsverhalten sowie die Auswirkungen auf das Zusammenleben.

 

Ingeborg Rauss ist in Linz geboren, wohnt und arbeitet in Schörfling a. A. Nach einer kaufmännischen Ausbildung (Handelsschule Linz und Europäische Sekretärinnen-Akademie Wien) studierte sie Kunstwissenschaft und Philosophie an der Katholischen Privat-Universität Linz - 5 Jahre, parallel dazu absolvierte sie einen Universitäts-Lehrgang für Aktzeichnen an der Kunstuniversität Linz – 6 Semester, anschließend erfolgte das Studium der Malerei an der Akademie für Malerei Berlin –  4 Jahre.

Sie ist Mitbegründerin der Produzentengalerie ROOT Berlin, seit zwei Jahren leitet sie als Obfrau den Hausruckviertler Kunstkreis Vöcklabruck. Sie ist in den Bereichen Malerei, Graphik, Digitalart, Rauminstallation und Kunst am Bau tätig.

www.rauss.art

 

 


13. Jänner - 31. März 2022 

Christiane Pott - "Grammatik des Menschseins"

Die figurative Malerei hat sich für mich als mögliches Genre erwiesen, um die zeitgeistigen Phänomene und Probleme unserer Gesellschaft aufzuzeigen.Das Ringen von Kräften ist Leitthema und die Unruhe des Menschen kommt in Motiven wie Flucht und Fall zum Ausdruck. Aber auch andere Facetten des Menschseins wie Tanz und die Lust an der Bewegung als Inbegriff der Freiheit werden in neuen Motiven eingefangen.Wie in einer Grammatik dekliniere ich in meinen Bildern Ursituationen auf abstrakte Weise durch, versuche sie bildnerisch neu zu fassen und universell erfahrbar zu machen. Eine Analyse des Menschseins ohne Worte.

Die Malerin, Zeichnerin und Stahlplastikerin Christiane Pott ist in Bremen geboren, hat in Köln und Salzburg Musik im Hauptfach Klavier studiert und zudem Malerei und Werkerziehung am Mozarteum absolviert. Ihr künstlerischer Werdegang führte sie mehrfach nach China, wo sie u.a. als Gastprofessorin an der CAFA in Peking unterrichtete. In Salzburg war sie 3 Jahre Präsidentin der Berufsvereinigung der Bildenden KünstlerInnen, nachdem sie 7 Jahre das Internationale Stahlsymposion in Riedersbach geleitet hatte. Zahlreiche Kunst am Bau-Projekte und Preise säumen ihren Weg als vielseitige Künstlerin, sowie zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. Mehr unter: www.artasyl.at

Eintritt frei!



27. Mai 2021 - 31. Dezember 2021

„Nur keine langweiligen Porträts“ war die unausgesprochene Maxime für das Thema für Christiane Pott. Ikonen aus den Bereichen Musik, Literatur, Politik und Gesellschaft mit persönlichem Vorbildcharakter bilden die Motive der Malerei-Serie. 

Die Malerin, Zeichnerin und Stahlplastikerin Christiane Pott ist in Bremen geboren, hat in Köln und Salzburg Musik im Hauptfach Klavier studiert und zudem Malerei und Werkerziehung am Mozarteum absolviert. Ihr künstlerischer Werdegang führte sie 7- fach nach China, wo sie u.a. als Gastprofessorin an der CAFA in Peking unterrichtete. In Salzburg war sie 3 Jahre Präsidentin der Berufsvereinigung der Bildenden KünstlerInnen, nachdem sie 7 Jahre das Internationale Stahlsymposion in Riedersbach geleitet hatte. Zahlreiche Kunst am Bau-Projekte und Preise säumen ihren Weg als vielseitige Künstlerin, sowie zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.

www.artasyl.at

Eintritt frei!

Tobias Jäger – „Mann, Frau und Pfau“


Mittwoch, 9. September 2020 - Beginn 19:00 Uhr

Der Pfau ist eine Art kleinster gemeinsamer Nenner vieler Kulturen.
Er ist überall bekannt und wird unterschiedlich gesehen. Der Salzburger Künstler Tobias Jäger sieht im Pfau die Synthese von Gegensätzen. So auch ein Verschmelzen von Mann und Frau als eine Art goldener Mittelweg. Der Pfau steht obwohl im Deutschen männlich tituliert für Ihn für eine geschlechtslose Verschmelzung von unterschiedlichem, das ein perfektes Ganzes ergibt. Die Synthese wird so zur teilweise grotesken Schönheit. Der Künstler stellt in seinen Bildern die Gegensätze und die Verschmelzung dar und würzt sie mit (Selbst-) Ironie.

Gezeigt werden Bilder unterschiedlicher Technik und Skulpturen.
Mit Musikalischer Untermalung durch Salzburger Liedermacher Wernfried Gappmayer.
www.arteljaeger.com

Die Ausstellung wird auf unbestimmte Zeit verlängert
Eintritt frei!

Karl Mayer -


Donnerstag, 12. Dezember 2019 - Beginn 19:00 Uhr

Für Karl Mayer stellte das Wasser bereits sehr früh einen wichtigen Teil seines Lebens dar. In unmittelbarer Nähe der Ager (Abfluss des Attersees!) geboren, war seine Kindheit geprägt durch die Präsenz des Wassers. Über die Jahre hinweg wurde Mayer so zu einem genauen Beobachter der Natur und begann sich auch immer mehr für das angeschwemmte Holz zu interessieren. Mehrere kuriose Funde brachten ihn schließlich zu dem Wunsch, diese einzigartigen Stücke in Szene zu setzen und mit möglichst vielen Menschen zu teilen.


Dauer der Ausstellung: bis Samstag, 14. März 2020
Eintritt frei!

Renner, Reedl & Hohenwallner -


Donnerstag, 12. Dezember 2019 - Beginn 19:00 Uhr

Einen Glücksklee zu finden ist etwas Besonderes: hier steht er für die Synergie von  intuitiver Farbenpracht, Holz als Medium der Kreativität und Fotografie als Zeitzeuge der Verbundenheit

Lassen Sie sich überraschen von den drei Künstlerinnen: Gotelint Renner, Ulrike Reedl und Barbara Hohenwallner


Dauer der Ausstellung: bis Samstag, 25. Jänner 2020
Eintritt frei!

Disgard & Stephan Juriga -


Donnerstag, 7. November 2019 – Beginn 19:00 Uhr

Zwei Generationen widmen sich der Malerei auf unterschiedliche Art und Weise, dennoch verbindet sie vieles: Mutter - Sohn, Meisterkurse - Autodidakt, Acryl - Öl, Da Vinci - Gogh. Lernen sie zwei Künstler kennen, die mit ihren Werken die Kunstgeschichte widerspiegeln, aber auch auf aktuelle Themen eingehen und Harmonie spürbar machen.  Lassen sie sich in die Welt der Mythologie, der belebten Umwelt, der Phantasie und des Dahinfließens entführen.


Dauer der Ausstellung: bis Samstag, 7. Dezember 2019
Eintritt frei!

Marianne Ploch -


Donnerstag, 19. September 2019 – Beginn 19:00 Uhr

Marianne Ploch ist freischaffende Künstlerin und Schülerin von Prof. Fritz Itlinger und Prof. Anton Lemden und widmet sich der Malerei auf unterschiedliche Art und Weise, von Aquarell über Acryl zu Tusche bis Öl. Ausgestellt wurden ihre Arbeiten bereits im Schloss Goldegg, in der Raika in Mittersill, im Autohaus Brötzner, in der Kaigassen-Galerie, sowie in der Ausstellung für Zeitgenössische Kunst im Dorotheum, im Casino Schloss Klessheim, Casino Badgastein, in Kitzbühel, im Skimuseum Werfenweng, im Krankenhaus Schwarzach, auf der Burg Hohenwerfen und im Vereinshaus in Schwarzach.

Nun sind Marianne Plochs Bilder und Poster auch in der Bachschmiede zu sehen.
Der gesamte Erlös der Bilder und Poster kommt der Selbsthilfeorganisation für "Schmetterlingskinder“ zu Gute.


Dauer der Austellung: bis 3. November 2019

Nicole Ressar Elocin Art - „Kraft der Elemente“ <br>Eva Pötzelsberger „Landschaft“


Mittwoch, 8. Mai 2019 – Beginn 19:00 Uhr

Die Elemente Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther sind in einem ständigen Kreislauf in und um uns. In den Werken Ressars vereinigt sich die Kraft der Elemente in Form von immer wiederkehrenden Kreisen. Pötzelsberger zeigt in der Harmonie ihrer Landschaften die Auswirkung und den Ursprung der Elemente.


Dauer der Austellung: bis 14. September 2019